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Apple hat in iOS 7 das Autoupdate deaktiviert

Bei den letzten Beta Versionen wurde das automatische Update von Apps immer wieder bemängelt. So wie es aussieht hat Apple die Rufe gehört und sehr wahrscheinlich auch den Ärger einiger User mitbekommen, als Apps ein Update bekommen haben und danach nicht mehr funktioniert haben.

Das automatische Update kann zwar deaktiviert werden, aber die meisten werden sich damit wohl erst beschäftigen wenn es schon zu spät ist. In der Golden Master, also der Version die als endgültiges iOS7 angesehen werden kann, ist das Autoupdate deaktiviert. Man muss es erst aktivieren.

Sicher mailen mit GPG Verschlüsselung und Co

Es sollte erst ein Blogbeitrag werden, ist aber etwas umfangreicher geworden und ist jetzt auf mehrere Seiten verteilt.

Themen sind:

  • E-Mailsverschlüsseln mit GPG
  • Alternativen zu iMessage und Whatsapp
  • Verschlüsseln Daten (Dateien, Ordnern, Festplatten)

Die Seiten werden in der Zukunft noch erweitert um weitere Themen und sollen viele Sicherheitsthemen abdecken.

Die Eingangsseite ist hier zu finden und von dort aus kommt man zu allen Themen.

App.net in iMessage integrieren

App.net Clients gibt es wie Sand am Meer. Es gibt mit Project Amy jetzt sogar die Möglichkeit App.net in iMessage zu integrieren.

Die Installation ist schnell erledigt. Nach dem Download den Installer starten und anschliessend wieder iMessage starten. In den Einstellungen unter Account einen neuen Account einrichten. Bei Account Type App.net auswählen und die ADN Zugangsdaten eingeben. Fertig.

In der Kontaktliste (⌘+1) erscheint eine neue Gruppe mit dem Namen “App.net”, in der alle App.net Kontakte sind. Doppelklick auf einen Kontakt öffnet ein neues Chatfenster und startet eine private Unterhaltung. In dieses Chatfenster können sogar Dateien gezogen werden, die dann in den ADN FileStorage hochgeladen werden.

Hat man Gruppen-Chats oder Patter Chatrooms abonniert, werden diese ebenfalls angezeigt. Das ganze ist sehr schön integriert worden.

App.net integration in OS X iMessages App.net Account integration in OS X iMessages

ADN App.net Infixes gibt es hier noch ein paar.

iFileExplorer aktuell kostenlos

Aktuell ist iFileExplorer kostenlos im PDF Printer for iPad - Darsoft Inc. verfügbar.

Do you find it frustrating not being able to use your iPhone to freely transfer files? Would you like to be able to view your documents and pictures more easily? Are there some files you’d prefer to keep private? Do you want to upload videos or music to your iPhone via WIFI? iFileExplorer can help you solve these problems! It can transform your iPhone into a file manager, enabling you to view all your files on your iPhone!

OS-X Passwort reset

Den Mac ausschalten, ⌘ und S drücken und gedrückt halten, dann den Mac wieder einschalten. Die Tasten so lange gedrückt halten bis die Unix-Shell erscheint.

Warten bis alles fertig geladen wurde und ein Prompt erscheint. Und folgende 4 Befehle eingeben:

fsck -fy
mount -uw /
rm /var/db/.AppleSetupDone
reboot

Nach dem Neustart bekommt man wieder wie bei einer Neuinstallation die Ersteinrichtung. Dabei wird dann ein neuer User einrichten, der Adminrechte erhält. So können dann auch wieder die Passwörter der anderen schon vorhandenen User zurückgesetzt werden.

App.net ADN Invite Codes

Die Seite mit den kostenlosen ADN Invites wurde aktualisiert. Die Seite enthält jetzt immer regelmässig aktuelle App.net (ADN) Einladungscodes. Einfach einen Links oder einen QR-Code auswählen und anmelden.

Tool: Installations USB-Stick erstellen

Normalerweise erstellt man einen OS X Installations Stick wie folgt:

  • OS X im AppStore laden
  • Image suchen
  • Image öffnen
  • In irgend welchen Ordnern die Datei InstallESD.dmg suchen.
  • InstallESD.dmg kopieren
  • “Festplatten Dienstprogramm” öffnen
  • InstallESD.dmg ins Dienstprogramm zeihen.
  • Zeug mit dem Stick machen.
  • InstallESD.dmg auf den Stick.
  • usw.

Das ganze geht auch einfacher mit dem kleinen Tool: Lion DiskMaker auf das ich durch diesen Blogartikel aufmerksam geworden bin.

  • OS X im AppStore laden
  • Lion DiskMaker herunter laden.
  • Lion DiskMaker starten und 2-3 Klicks machen.
  • Kurz warten und der Stick ist fertig.

Einfaches, schnelles und gut gemachtes Tool. In dem Blogbeitrag von Macnow wird noch das Öffnen des Installers beschrieben. Das muss gar nicht mehr gemacht werden. Lion DiskMaker hat das Image selbst gefunden, geöffnet und das InstallESD.dmg aus dem Installiert gefischt.

GPS DHL Tracking mit dem iPad

iPad laden, aktivierte SIM eingelegt, Ortungsdienste einschalten und iCloud “Find my iPhone” aktivieren. Das ganze dann in ein Paket stecken und per Post von Karlsruhe nach Berlin schicken.

Dann gucken was passiert. Ok, das macht man nicht bei jedem Paket, aber wenn die Tochter der Freundin das iPad geschickt bekommt kann man auch gleich mal gucken wie aktuell verzögert die DHL Tracking Seite den aktuellen Status beim Versand anzeigt.

Ein vorweg, der Fahrer hat nach kurzer Fahrt schon mal den ersten Parkplatz angefahren. Er hatte wohl ein kleines Bedürfnis ;-) Nach etwas mehr als der Häfte hat er dann auch brav seine Pause gemacht. Und wie gewünscht einen grossen Parkplatz angefahren. Die meisten Paketdienste weisen ja seit längeren die Fahrer an nur noch grosse und wenn möglich überwachte Raststätten anzufahren, da zu viele LKW aufgebrochen wurden.

Die Ortung des iPads hat die meiste Zeit geklappt und war auch erstaunlich genau. In sehr seltenen Fällen war es etwas neben der Autobahn. An manchen stellen war der Empfang über GPRS, Edge bzw. UMTS etwas mager, aber es war meistens kurz danach wieder erreichbar. Manchmal ist es schon sehr erstaunlich wenn bei Positionen, die direkt neben oder innerhalb von Städten sind, die Verbindung weg ist. Zeigt aber sehr gut wie schlecht der Netzausbau an manchen Orten in Deutschland ist.

So viel zum Thema Netzausbau, der ist nicht nur in ländlichen Gebieten manchmal sehr schlecht auch in gut besiedelten ist oft einmal der Empfang mies. Wenn die Bundesregierung einmal einen Überlick haben will kann sie Merkels iPad ja auch einmal für 6,90 € durch die Republik senden und gucken ob die Angaben der Netzbetreiber stimmen.

Viele Sachen waren interessant. Wie sind die Paketzentren so aufgebaut. Fahrer kam z.B. in Berlin an und hat vorne kurz gewartet. Anschliessend westlich vom Gebäude ausgeladen und das Paket wanderte durch das Paketzentrum, anschliessend östlich wieder raus auf den nächsten LKW. Im nächsten in Berlin dann wieder das gleiche. Auf der einen Seite rein und auf der anderen wieder raus. Die letzte Strecke bis zum Ziel war recht interessant, da die Fahrt durch das Zielgebiet nicht gerade geordnet ablief. Die Fahrt ist länger um das Ziel herum gegangen aber immer wieder Richtungswechsel. So richtig geplant nach beste Strecke war die Fahrt eher weniger.

Am Anfang war noch eine Sache die recht lustig war. Paket hier in der Post abgegeben und zur Arbeit gefahren. Ein paar Stunden später war es wieder fast bei mir. Nur ein paar hundert Meter von der Firma war ein Zwischenstop. Von dem DHL Zentrum wusste ich bis dahin noch nichts. Da hätte ich es ja auch direkt da abgeben können, wenn es eh schon auf dem Weg liegt ;-)


Screenshot Format ändern

Das Datei Format ist bei OS X standardmässig auf TIFF gestellt. Wer das umstellen möchte öffnet einfach die Terminal.app und gibt folgendes ein:

defaults write com.apple.screencapture type png

Danach noch den SystemUIServer neu starten und Screenshots werden ab diesem Zeitpunkt als PNG-Dateien gespeichert.

killall SystemUIServer

Formate wie gif, jpg, PDF usw. sind so auch einstellbar.

Falls der Befehl “killall” folgende Fehlermeldung auswirft:

No matching processes belonging to you were found

Einfach die Prozess-ID von SystemUIServer auslesen und über die Prozess-ID killen:

ps auxww | grep -i uiserver

Tommy 213 0,1 0,2 2707448 38668 ?? S 1:07pm 0:14.82 /System/Library/CoreServices/SystemUIServer.app/Contents/MacOS/SystemUIServer

Tommy 4827 0,0 0,0 2432768 632 s000 R+ 5:28pm 0:00.00 grep -i uiserver

In diesem Fall einfach die Prozess-ID 213 kill mit:

kill 213

Screensharing remote aktivieren

Es gibt ja hin und wieder die Situation in der man z.B. einen Mac Mini Server vor sich stehen hat der einmal eingerichtet wurde mit Bildschirm, jetzt aber keiner mehr zur Verfügung steht. Der Server läuft ja.

Will man da aber jetzt mal etwas einstellen und ScreenSharing wurde nicht aktiviert hat man erst einmal ein Problem. Aber man kann ja ScreenSharing aktivieren über SSH.

Einfach die Terminal.app starten und per SSH auf dem Mac Mini Server einloggen:

ssh -l username IP-des-minis

Jetzt nur noch Screensharing aktivieren und schon kann man drauf zugreifen:

sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -activate -configure -access -on -restart -agent -privs -all

ScreenSharing wird dann nach kurzer Zeit aktiv sein. Das dauert ein paar Sekunden, also nicht wundern wenn der Zugriff nicht sofort klappen sollte. Wer gucken will ob es richtig aktiviert wurde kann das in der Shell kontrollieren mit dem Befehl ps:

ps auxww | grep -i ardagent rpr 76471 0.0 0.0 2512468 3884 ?? S 7:43PM 0:00.03 /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/MacOS/ARDAgent

Der ARDAgent läuft also und alles ist gut. Da steht zwar ARD, aber dafür zahlt ihr keine GEZ ;-)

Jetzt kann man zum Finder wechseln und drückt Command+K. Es öffnet sich ein kleiner Dialog in dem man einfach oben die Adresse des Mac Mini Servers eingeben kann.

vnc://IP-des-Minis

Alternativ sollte der Mac Mini auch im Finder auftauchen unter Sharing. Wenn man ihn dort anklickt kann man auch ScreenSharing rechts oben auswählen und sich mit den Zugangsdaten verbinden.

Möchte man ScreenSharing nachher wieder deaktivieren gibt man folgendes ein:

sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -deactivate -configure -access -off

Man kann das ganze sogar noch erweitern falls man immer mal wieder ScreenSharing benötigt, es aber nicht immer aktiviert haben möchte. Hier wäre es ja dann nicht schlecht das ganze per Mausklick aktivieren und deaktiveren zu können. Dazu legt man sich einfach zwei Datei auf dem Desktop ab.

ScreenSharingAktivieren.command: ssh -l username IP-des-minis 'sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -activate -configure -access -on -restart -agent -privs -all'

ScreenSharingDeaktivieren.command: ssh -l username IP-des-minis 'sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -activate -configure -access -on -restart -agent -privs -all'

Bei klick auf die Dateien äffnet sich die Terminal.app und man muss einmal das Passwort für den SSH-Zugriff und dann noch einmal für den sudo Befehl eingeben. Wer das regelmässig benutzt sollte sich für den Zugriff einen SSH-Key anlegen und den Public Key auf dem Server hinterlegen. So kann man sich das Passwort für den SSH Zugang ersparen und die Passphrase vom SSH-Key in der KayChain speichern. Den Sudo Zugriff kann man auch noch so einrichten das nur der Befehl zum starten des RemoteAgents benutzt werden kann und das auch noch ohne Passwort.